Hühner

Unsere Hühner leben in einem Verbund mit anderen Nutztieren: Enten, Kamarunschafen, Zwergziegen, Lamas, sowie unseren Hunden und Katzen (die für deren Fitness sorgen ;-) )
Nachts schlafen sie in einem Hühnerstall und den Tag verbringen sie auf einer mehr als 5000 qm großen Wiese, sowie einem Misthaufen zum scharren.
Wir füttern normales Hühnerfutter, das wir auf einer Mühle im Nachbarort kaufen – enthält weder genmanipulierten Mais noch Soja, sowie Getreide von einem Bauer aus dem Nachbarort. Den Rest (Regenwürmer, etc.) suchen sich unsere Hühner auf der Wiese selbst.
Wir bieten die Eier unserer Hühner zum Verkauf an:
Wir sind kein Biobetrieb, weshalb unsere Eier nicht als Bio deklariert werden, sondern als Freilandhaltung und sind unter der Betriebsnummer: 1-DE-0733601 registriert. Dennoch sind wir der Meinung, dass sie es mit jedem Bio-Ei geschmacklich aufnehmen können. Geschmack und Farbe unserer Eier sprechen für sich.
10 Eier – 2,50 €
6 Eier – 1,50 €
Eier können bei uns abgeholt werden, wir liefern nicht aus.
Einfach anrufen und vorbestellen.
Enten

Auch unsere Enten können sich sowohl im Stall, wie auch auf dem Gelände frei bewegen.
Wir haben Warzenenten und Laufenten, wobei unsere Laufentendame mittlerweile als "Straßenente vom Kreuzweg" bekannt ist und wohl dort in den Gärten der Nachbarn auf Schneckensuche geht, während die Schnecken in meinem Garten, genüßlich meinen Salat verzehren. ;-)
Nandus und die Vogelgrippe
Im Frühjahr 2006 bekamen wir 5 kleine Nandukücken, die wir liebevoll von Hand groß gezogen haben. Das Freigehege war direkt hinter unserem Haus.
Nandus nennt man auch die "argentinischen Strauße"; sie sind halt viel kleiner als die normalen Strauße. Neugierig und an allem interessiert.
Leider kam dann, die angeblich so gefährliche Vogelgrippe und wir mußten unsere Nandus einsperren - man stelle sich mal vor, Laufvögel einzusperren. Als sie erst ein halbes Jahr alt waren, ging das noch, doch als es im folgenden Frühjahr, wieder eine Einsperrfrist ab, grenzte das schon an Tierquälerei. Auch unsere Hühner haben fürchterlich darunter gelitten - aber man sagte uns: Seuchengesetz geht vor Tierschutz .... und so entschlossen wir uns schweren Herzens unsere Nandus vor der nächsten Einsperrfrist zu verkaufen. Wir verkauften sie nach Landstuhl an Herrn Freddy Hauser, der uns zusicherte, dass er ein überdachtes Außengehege habe und es den Tieren dort gut gehe. Die Einsperrfrist kam dann allerdings nicht mehr, unsere Nandus waren weg, doch den Kaufpreis hat er allerdings bis zum heutigen Tag nicht gezahlt; die Nandus aber ein Jahr später einfach weiterverkauft .....
... das ist eines unserer traurigen Kapitel ....
unsere kleine Farm


